It brought tears to my eyes reading the Kostas Kafenion website. I've many years of memories sitting at Kostas with friends, acquaintances and others 'putting the world to rights', laughing!!!crying and sharing experiences...it all seemed easier after a bottle of something from the back fridge. Kosta often gave us a tot of his cognac and a smile before we went olive picking on paticularly cold mornings.
Greetings to all who remember those days and the ones who are experiencing it now...how I wish I was there.God willing,savings intact and a bit of annual leave time I'll be back topping up the suntan (on the legs,head in the shade!) and people watching from Kostas.
Carol McMurtrie
(extra special midwife!!)
xxxx
Kalimera,
Mit großer Trauer habe ich erfahren, dass Kostas nicht mehr ist. Leider bleiben auch hier nur die Erinnerungen an einen Menschen, der viele Eigenschaften verkörperte, die mir wichtig erscheinen, wie Güte, Freundlichkeit, Hilfesbereitschaft, Menschlichkeit eben. Ich sah Kostas zu ersten Mal 1980, als ich ca. 2 Monate in Pitsidia leben durfte. Unvergessen und jetzt mit Trauer erfüllt sind die Stunden im Kafenion mit all den Menschen, die ich dort kennenlernte und auch heute noch meine Freunde sind. Unvergessen auch mein "Abschied" damals mit einem Konzert von Manolis und Gavrieli usw. ,usw. Ich hoffe nun, dass ich bald Gelegenheit habe, am Grab von Kostas Abschied nehmen zu können. Ich werde Kostas nie vergessen.
Der Segen Gottes möge auf Dir ruhen, Kostas
Zum Schluß: Alles Gute für Euch alle und Grüsse an Anne Boskamp und Archilles und all die anderen, die sich vielleicht noch an mich erinnern. Lob: wunderbare Web-Site
Josef Fuchs aus Alsdorf bei Aachen
Ich habe Kostas 1979 kennen und schätzen gelernt, viele Jahre habe ich mit ihm in seinem
Kaffeenion zusammen gesessen und habe ihm seinen
vielen Geschichten zu gehört. Nach seinem Tod
ist es den Leuten gelungen, dieses Kaffeenion
wieder zu eröffnen. Jedoch wird Kostas in guten
Erinnerungen immer bei mir sein!
Ich habe Kostas 1984 kennen und schätzen gelernt,
und habe in vielen Jahren viele Stunden mit schönen Geschichten in seinem Kafenion verbracht. Nach seinem Tod hat mich die Restaurierung des Kafenions sehr gefreutund ich finde, sie ist gelungen und würdig. Das trifft auch für eure Seite zu. Danke !!
Manfred
Kostas und sein Kafeneion
Name:
Andrew
Datum:
06.04.2007 19.37 Uhr
Kostas und sein kafeneion lernte ich vor 27 jahren kennen, als ich von December 1980 bis Juli 1981 in Pitsidia lebte. Ich sage kennengelernt ob wohl ich als Brite kaum griechisch kann. Kostas strahlte eine Weißheit und eine Menschlichkeit aus dei ich vorher und seit dem selten wiedergefunden habe. Es war mehr die Blicke , Geste und die Wärme die er einem ohne, oder mit wenig Wörte entgegen brachte. Wir , ich die andere Langzeittouristen, Freaks etc., die in Pitsidia überwinterten, waren auch nicht immer einfach.Wir tranken viel, muzizierten mit Guitar und Gesang (Wild Horses,Cat Stevens, Bob Marley etc.) Ich habe gesungen und ein gewisse Dave Morris, der meistens auf Paros lebte spielte hervorragende Guitar Die Dorfbewohner fanden uns bestimmt manchmal nervig, aber Kostas akzeptiert uns. Bei ihm, waren wir immer gut aufgehoben, obwohl wir nicht die besten Kunden waren. Manchmal sasse ich die ganzen Tag bei Kostas über 3 Frappes, ein Bier und ein gutes Buch. Aber ich muss sagen er war eine die wenigen, einmaligen Menschen die ich je getroffen habe. Ohne ihn ist ein Loch in unsere Welt entstanden.
mit Freude habe ich die würdigende Seite
für Kosta gefunden - pitsidia wird immer mit ehrendem Andenken an das große Herz verbunden
sein - in einem der einfachsten Kafenion`s Kretas habe ich viel Weisheit und Liebe
erfahren - oft nur durch einen kurzen Blick von Kosta -
- eine kleine blume schwimmt im blue blauen Meer und singt ein Lied für die
krabbel krebse viel spass im sommmer viel spass im winter -
Love on ya Kosta -
you never walk allone
Ferdl
Costas Tod
Name:
Firouz
Datum:
15.12.2006 11.47 Uhr
Mit grossem Bedauern habe ich erfahren dass Costas verstorben ist. Ich habe Ihn 1975 kennengelernt, als ich 4 Monate am Strand von Como lebte. Costas war wirklich urig: stets schwarz gekleidet und in schwarzen hohen Stiefeln daherkommend, mental immer gut drauf: Gutmütig, stets ein freundliches Wort auf den Lippen und niemals aufdringlich. Sein Cafenion war unsere Anlaufstelle für die Post, für einen kleinen Trunk, etwas zu essen oder einfach um mit Händen und Füssen zu schwatzen. Sein Salat ist mir unvergesslich: ein oder zwei Tomaten in Scheiben geschnitten, dazu Salz, Olivenöl und Brot - einfach und doch so schmackhaft.Ich wünsche Dir alles Gute, lieber Costas, und dass Du dort drüben genauso aufrecht durch die Gefilde gehst wie Du es in Pitsidia getan hast.